Abenteuer Zirkus

Flyer-klein
Flyer2
Die Broschüre ist zu beziehen im Buchhandel unter der ISBN: 3-89569-067-8,
beim Institut für Erlebnispädagogik
http://www.uni-lueneburg.de/einricht/erlpaed/verlag_shop.htm
oder beim Circus Tabasco inf@circus-tabasco.de

 

Inhaltsverzeichnis:
Ein Vorwort von Jörg W. Ziegenspeck
0. Einleitung
1. Einführung in die Erlebnispädagogik
1.1 Begriffsdefinition „moderne Erlebnispädagogik“ – Der Versuch einer Zwischenbilanz
1.2 Zur Notwendigkeit der Erlebnispädagogik aus soziologischer Sicht
1.3 Was ist ein „Erlebnis“?
1.4 Historische Betrachtung der Erlebnispädagogik
1.4.1 Ein Blick zurück in die Antike
1.4.2 Jean J. Rousseau als ein Wegbereiter der modernen Erlebnispädagogik zur
Zeit der Aufklärung
1.4.3 Johann Heinrich Pestalozzi als ein Wegbereiter der modernen Erlebnis-
pädagogik
1.4.4 Kurt Hahn – Der Begründer der modernen Erlebnistherapie und dessen reformpädagogische Schulideen im 20. Jahrhundert
1.4.5 Die Entwicklung der Erlebnispädagogik von 1933 bis 1980
1.5 Wirkungsfelder der heutigen Erlebnispädagogik
1.6 Erlebnispädagogik in der Schule – Notwendigkeit oder Überfluss?
1.7 Zusammenfassung des ersten Teils
2. Zirkuspädagogik als erlebnispädagogisches Moment
2.1 Zur Bedeutung des Begriffs „Zirkuspädagogik“
2.2 „Zirkus“ – eine Begriffsbestimmung
2.3 Ein historischer Rückblick von Zirkus und Zirkuspädagogik
2.4 Formen heutiger Zirkuspädagogik und ihre pädagogische Wirkung
2.5 Pädagogische und therapeutische Aspekte der Zirkusarbeit
2.6 Zirkus als erlebnispädagogische Möglichkeit in der Schule
2.6.1 Bildungstheoretische Begründung von Zirkusarbeit in der Schule
2.6.2 Zur Integration von Zirkuskünsten im Sportunterricht
2.6.3 Umsetzungsmöglichkeiten von schulischen Zirkusprojekten
2.6.4 Zur Unterscheidung von Zirkusspiel und Zirkusarbeit
2.6.5 Eine Idee von Zirkus aber: mögliche Umsetzungs- und Durchführungsschwierigkeiten
2.7 Zusammenfassung des zweiten Teils
3. Zirkusarbeit in der Sekundarstufe I
3.1 Zur Bedeutung des Begriffs „Sekundarstufe“
3.2 Zur entwicklungspsychologischen Bedeutung von Zirkusarbeit im Jugendalter
3.3 Zur Vielfalt der zirzensischen Disziplinen
3.3.1 Akrobatik
3.3.2 Äquilibristik
3.3.3 Jonglage und andere Handgeschicklichkeiten
3.3.4 Zauberei und Illusion
3.3.5 Clownerie und Improvisation
3.4 Allgemeine pädagogische Lehrziele
3.4.1 Motorische Lehrziele
3.4.2 Soziale Lehrziele
3.4.3 Kognitive Lehrziele
3.4.4 Persönlichkeitsbildende Lehrziele
3.5 Zusammenfassung des dritten Teils
4. Der Schulzirkus Tabasco der Rudolf Steiner Schule in Lüneburg
4.1 Das reformpädagogische Schulkonzept der Waldorfpädagogik
4.2 Die anthroposophischen Bewegungsformen nach Rudolf Steiner
4.3 Der „Kinder- und Jugendzirkus Tabasco“ der Rudolf Steiner Schule in Lüneburg
4.3.1 Die Entwicklung des „Circus Tabasco“
4.3.2 Zur Organisation
4.3.3 Zum pädagogischen Konzept
4.3.4 Zum Unterricht
4.3.5 Vorstellung der durchgeführten Interviews: Zur Bedeutung der Gespräche im Gesamtkontext der Arbeit
4.3.6 Analyse und Gegenüberstellung der Interviewgespräche mit dem Zirkusleiter A. Schachl und dem Zirkusschüler K. J. Plath
4.3.7 Zum Verhältnis von Theorie und Praxis: Einordnung der Analyse in den Gesamtkontext der Arbeit
4.3.8 Das 16. Varieté des „Circus Tabasco“ – eine Fotodokumentation
4.3.9 Erfahrungsberichte von Schülern des „Circus Tabasco“
4.4 Zusammenfassung des vierten Teils
5. Thesenartige Zusammenfassung
6. Fazit
7. Literaturverzeichnis
8. Abbildungs-, Abkürzungs- und Tabellenverzeichnis